Wer soll das noch bezahlen? Ölwechsel und Inspektion
Werkstattpreise sind absurd
Und nein, ich muss mir persönlich keine Sorgen machen, meine Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass ich jeden Preis widerspruchslos akzeptieren muss.
In meinem persönlichen Umfeld gibt es Familien, die ihr Auto immer häufiger stehen lassen oder ganz darauf verzichten, um die steigenden Lebenshaltungskosten überhaupt noch stemmen zu können. Das ist für viele Menschen längst Realität.
Wenn ich mir die Kraftstoffpreise von früher im Vergleich zu heute ansehe, obwohl der Rohölpreis zeitweise auf einem ähnlichen Niveau liegt, drängt sich für mich die Frage auf, warum Autofahren inzwischen so viel teurer geworden ist. Ein erheblicher Teil des Endpreises entfällt auf Steuern und Abgaben.
Für mich ist deshalb nicht der Weltmarkt allein für die hohen Preise verantwortlich, sondern auch politische Entscheidungen. Diese Entwicklung halte ich für falsch. Energie und Mobilität sollten für die breite Bevölkerung bezahlbar bleiben und nicht durch immer neue Belastungen zusätzlich verteuert werden.
rein Abzocke durch die Regierung
Einordnung der Kraftstoffpreise
Hier habe ich eine Grafik mit Quellenangabe gefunden, die den aktuellen Kraftstoffpreis von 220,8 Cent pro Liter aufschlüsselt.
Auffällig ist, dass über 50% des Endpreises auf Steuern und Abgaben entfällt. Hinzu kommt, dass auf den Gesamtpreis und der schon enthaltenen Steuern einschließlich verschiedener Abgaben zusätzlich die Mehrwertsteuer erhoben wird. Diese Konstruktion halte ich für kaum vermittelbar.
Immer wieder wird vor allem auf die Gewinne der Mineralölkonzerne verwiesen. Nach meiner Einschätzung greift diese Erklärung jedoch nicht. Zwar erzielen die Unternehmen Gewinne, aus meiner Sicht erklärt dies aber nur einen kleineren Teil des hohen Endpreises an der Zapfsäule.
Auch die CO₂-Bepreisung sehe ich nicht nur kritisch sondern halte diese für völlig absurd. Gleichzeitig belastet sie Verbraucher und Unternehmen zusätzlich.
Ich greife dieses Beispiel auf, weil Kraftstoffpreise stellvertretend für viele Bereiche stehen. Hohe Energie- und Transportkosten wirken sich auf nahezu alle Waren und Dienstleistungen aus. Aus meiner Sicht tragen deshalb nicht die internationalen Entwicklungen, sondern ausschließlich politische Entscheidungen zur hohen finanziellen Belastung der deutschen Bürger bei.
nun zu den Werkstattpreisen
Vorweg: Über viele Jahre bin ich große Fahrzeuge gefahren – darunter verschiedene VW Phaeton mit V6-, V8-, V10- und V12-Motoren. Die Inspektionen habe ich grundsätzlich bei Volkswagen durchführen lassen. Der Preis spielte für mich damals eine untergeordnete Rolle. Mir war wichtig, dass die Fahrzeuge technisch einwandfrei gewartet wurden. Allein ein Ölwechsel verschlang bei diesen Motoren rund 11 Liter Motoröl.
Heute fahren wir einen kleinen VW Polo mit 1,0-Liter-Motor. Auch hier ließ ich den Ölwechsel bei einem VW-Vertragspartner durchführen. Verwendet wurden lediglich vier Liter Motoröl, ein Ölfilter, eine neue Ablassschraube sowie die erforderlichen Dichtungen.
Die Rechnung belief sich am Ende auf rund 261,63 Euro.
Für einen Liter Motoröl wurden knapp 30 Euro brutto berechnet. Hinzu kamen rund 79,20 Euro netto Arbeitslohn für etwa eine halbe Stunde Arbeit. Insgesamt halte ich diesen Preis für einen einfachen Ölwechsel an einem Kleinwagen für nicht mehr angemessen.
Es geht mir dabei nicht darum, ob ich mir diese Rechnung leisten kann. Es geht um das Verhältnis zwischen Leistung und Preis. Aus meiner Sicht steht beides hier nicht mehr in einem vernünftigen Verhältnis.
Für mich ist deshalb klar: Künftige Ölwechsel werde ich nicht mehr bei einem VW-Vertragspartner durchführen lassen. Eine freie Meisterwerkstatt kann diese Arbeiten in aller Regel ebenso fachgerecht erledigen – und zu deutlich günstigeren Konditionen.
Hier mal ein Beispiel für die tatsächlichen Kosten im freien Handel (Quelle https://www.atp-autoteile.de/de ):
- 5 Liter Motoröl mit VW-Freigabe für den Polo: MANNOL MN7511-5 – 5 L Energy 5W-30 = 29,04 inkl. MwSt. (4 Liter sind nötig)
- 1 Ölfilter mit Zubehör: MANN-FILTER 10492578 – Ölfilter+Schraube+Ölwechselanhänger = 11,85 inkl. MwSt.
Also reine Materialkosten = 40,89 Euro !!! Materialkosten bei VW inkl. MwSt. = 166,81 !!!
Die Materialkosten bei VW sind 4 x höher.
erste Inspektion VW Polo
Der Polo stand schon längere Zeit als Tageszulassung beim Händler und hatte gerade einmal acht Kilometer auf dem Tacho.
Eigentlich brauchten wir gar kein weiteres Auto. Aber irgendwie war der kleine Wagen einfach sympathisch. Gut ausgestattet, mit DSG und genau das Richtige für den Alltag. Den Preis konnte ich nicht ausschlagen. Mittlerweile fahre ich ihn fast lieber als unseren Tiguan R-Line.
Dann stand die erste Inspektion an und der Wagen ging zur VW-Vertragswerkstatt. Beim Blick auf die Rechnung traf mich fast der Schlag.
Für die Zündkerzen wurden 75 Euro netto berechnet – also fast 30 Euro brutto pro Stück. Dabei kostet ein kompletter Satz mit drei BOSCH-Zündkerzen im freien Ersatzteilhandel 34,17 inkl. MwSt.
Natürlich weiß ich, dass eine Vertragswerkstatt nicht nur die Materialkosten berechnet. Trotzdem halte ich solche Preisaufschläge für überzogen. Genau diese Preisgestaltung führt dazu, dass immer mehr Kunden ihre Fahrzeuge nach Ablauf der Garantie in freien Meisterwerkstätten warten lassen.
Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, für gute Arbeit einen angemessenen Preis zu bezahlen. Doch irgendwann stimmt das Verhältnis zwischen Materialwert und Rechnungsbetrag einfach nicht mehr.
Auch deshalb habe ich den Eindruck, dass Autofahren in Deutschland – unabhängig davon, ob es sich um einen Verbrenner oder ein Elektroauto handelt – immer teurer wird. Für viele Menschen ist das Auto jedoch kein Luxus, sondern die einzige Möglichkeit, täglich zur Arbeit zu gelangen.
mein Fazit
Drohnenangriff – ein Terroranschlag auf Deutschland?
Drohnenangriff als Terroranschlag?
Das Flüchtlingsproblem in Ceuta (Spanien) muss schnellstens aus den Medien raus. Sicher ahnen oder wissen die Altparteien sogar, dass dies eine sehr schlechte Wahlwerbung für die anstehenden Wahlen im Osten sein wird. Also muss eh eine neue Sau durchs Dorf getrieben werden.
Da kommt dieser "Terroranschlag" wie gerufen.
Nur stellen sich einige Fragen:
- welche "Sprengkraft" hatte denn diese so gefährliche Drohne?
- was sollte die Drohne eigentlich zerstören mit ihrer geringen Sprengkraft?
- wer hat die Drohne eigentlich steuern können und woher? Sicher nicht aus Russland.
- wären die Attentäter wirklich so dumm einen defekten Zünder einzubauen?
- warum wird überhaupt nichts von der 2. Drohne berichtet, die mit einem Flugzeug zusammen gestoßen ist?
Was wissen wir darüber?
Zunächst hieß es, der Angriff habe der dort abgestellten Antonov gegolten. Entsprechend wurde unmittelbar von einem russischen Angriff gesprochen.
Später verlagerte sich der Fokus der Berichterstattung auf den DHL-Umschlagpunkt, wodurch nach meinem Eindruck die Bedeutung des Vorfalls für die deutsche Infrastruktur stärker in den Vordergrund rückte.
Für mich wirft das Fragen auf. Eine Antonov lässt sich kaum mit einer vergleichsweise geringen Sprengladung zerstören. Dasselbe gilt für einen großen Logistikstandort.
Auch sollte man die Frage stellen dürfen, was diese VIER ukrainische Antonov (größte Transportmaschine der Welt) überhaupt auf diesem kleinen Flughafen wollte? Welche geheimen Dinge wurden dort verladen?
Jetzt kommt heraus, dass die Maschinen voll mit Munition geladen sind. Von UNSEREN Steuergeldern !!
Innenminister reist aus Urlaub an
Für diesen Vorfall ist sogar unser antierender Innenminister aus seinem "Urlaub" heraus nach Leipzig angereist. Warum auch immer.
Er stellt Hypothesen auf, dass man sich die Haare raufen kann.
Warum macht er das? Nun, die Regierung lauert darauf den Verteidigungsfall ausrufen zu können. Was bedeutet das für uns Deutsche? Die Regierung wird Sondervollmachten haben und es können Menschen ohne erkennbaren Grund in Haft genommen werden.
Weiterhin werden KEINE Wahlen stattfinden. Weder Landtags- noch Bundestagswahlen. Das ist geanu das, was die völlig unbeliebte Regierung will um nicht im Nirvana zu verschwinden.
Wie konnte es soweit kommen, völlig bildungsfremde Menschen in die Bundesregierung zu platzieren? Das ist tatsächlich die Schuld des Wählers. Es gibt so viele linksgrün Versiffte, die weiterhin die Altparteien gewählt haben.
Vernichtung von Beweismitteln
Die von einem Busfahrer "gefangenen" Drohne wurde in unmittelbarer Nähe des Flughafens kontrolliert gesprengt. Bisher gibt es über diesen Vorgang weder Bilder noch Videos.
Wenn doch nachweislich kein Zünder in der "Bombe" vorhanden war, warum sprengt man diese Drohne? Damit im Nachhinein niemand dies Drohne untersuchen kann!?
Der ganze Vorgang stinkt zum Himmel. Und der ÖRR und andere Medien werden weiterhin zu Propagandazwecken missbraucht. Wenn man den Besitz der SPD an Medien anschaut, erkennt man deutlich den direkten Einfluss auf die Meinungsmacher.
Jeder kann dies in den Rechenschaftsberichten nachlesen. Diese sind öffentlich zu finden in den Seiten des Bundestages.
Der aktuellen "Bundesregierung" ist jedes Mittel recht, den Erfolg der AfD zu schmälern. Wenn nicht langsam die Wählerschaft aufwacht, werden wir und als Deutsch in wenigen Jahren nicht mehr wiederfinden.
Wann hat das alles ein Ende? Die wachsende Sorge vor einem Krieg
Warum werden wir in einen Krieg getrieben?
Wir können uns – zumindest ich – noch gut an die Zeit der Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland erinnern. Damals hatte ich noch Vertrauen in die Bundesregierung, und Michail Gorbatschow stand in der Sowjetunion an der Spitze.
Aus meiner Sicht begannen jedoch bereits damals die politischen Fehlentwicklungen. Die Aussage des damaligen Bundeskanzlers, die Wiedervereinigung werde „keinen Pfennig“ kosten, ist vielen bis heute in Erinnerung geblieben. Anschließend folgten die Privatisierung und Abwicklung zahlreicher ostdeutscher Betriebe. Nach meiner Auffassung profitierten davon vielfach gut vernetzte Akteure, während viele Menschen in Ostdeutschland ihre Arbeitsplätze verloren. Hinzu kam der Solidaritätszuschlag, den die Steuerzahler über viele Jahre entrichten mussten.
Ich möchte an dieser Stelle gar nicht auf alle weiteren politischen Entscheidungen eingehen, die ich kritisch sehe.
Angela Merkel wurde vom damaligen Bundeskanzler politisch gefördert und trat Jahre später seine Nachfolge an. Aus meiner Sicht begann mit ihrer Amtszeit eine Entwicklung, die Deutschland nachhaltig geschadet hat.
Merkel als Sargnagel für die Bundesrepublik Deutschland
Nach dem Tsunami in Japan und der Reaktorkatastrophe von Fukushima entschied sich die damalige Bundeskanzlerin, den Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie zu beschleunigen.
Damals ging ich davon aus, dass sie aufgrund ihres Physikstudiums über ein fundiertes Verständnis der Funktionsweise von Kernkraftwerken verfügte. Deshalb konnte ich diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Aus meiner Sicht war sie politisch motiviert und nicht durch die tatsächliche Sicherheitslage in deutschen Kernkraftwerken begründet.
Ich habe den Eindruck, dass Politik häufig mit der Angst der Bevölkerung arbeitet. Wer Menschen verunsichert, kann weitreichende Entscheidungen leichter durchsetzen. Gleichzeitig wurde der Ausbau der erneuerbaren Energien als Lösung präsentiert. Nach meiner Einschätzung hat diese Energiepolitik Deutschland wirtschaftlich erheblich geschadet.
Heute sehe ich die Folgen in hohen Energiepreisen, einer aus meiner Sicht weniger verlässlichen Energieversorgung, teuren Stromimporten in Zeiten hoher Nachfrage und zusätzlichen Kosten, wenn überschüssiger Strom ins Ausland abgegeben werden muss.
Nach Corona der Ukraine-Krieg
In der Corona-Pandemie wurden nach meiner Wahrnehmung viele Menschen durch die Kommunikation der Bundesregierung stark verunsichert. Aus meiner Sicht haben sich zahlreiche Maßnahmen im Nachhinein als unverhältnismäßig oder wenig wirksam erwiesen. Gleichzeitig wurden Milliarden an Steuergeldern ausgegeben, deren Nutzen ich kritisch sehe.
Mein Eindruck ist, dass Regierungen in Krisenzeiten stark auf die Erzeugung von Angst setzen, um weitreichende politische Entscheidungen durchzusetzen. Diese Entwicklung betrachte ich mit großer Sorge.
Mit dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine ist aus meiner Sicht erneut eine Situation entstanden, in der Ängste in der Bevölkerung eine zentrale Rolle spielen. Ich habe den Eindruck, dass Krisenkommunikation zunehmend über die Vermittlung von Bedrohung erfolgt. Die Frage, warum dies geschieht, halte ich für berechtigt.
Sollte die AfD künftig Regierungsverantwortung übernehmen und parlamentarische Untersuchungsausschüsse einsetzen, erwarte ich, dass politische Entscheidungen der vergangenen Jahre umfassend aufgearbeitet werden. Wenn dabei Rechtsverstöße festgestellt würden, müssten diese – unabhängig von den beteiligten Personen oder Parteien – nach den geltenden rechtsstaatlichen Verfahren untersucht und gegebenenfalls strafrechtlich verfolgt werden.
Asylanten belasten unser Sozialsystem
Anfangs hatte ich zur Migrationspolitik keine feste Meinung. Ich ging davon aus, dass die Verantwortlichen die richtigen Entscheidungen treffen würden. Rückblickend sehe ich das jedoch anders.
Heute bin ich der Auffassung, dass erhebliche Steuermittel für eine Migrationspolitik eingesetzt werden, deren Ergebnisse ich kritisch bewerte. Jeder kann sich anhand öffentlich zugänglicher Statistiken und Berichte selbst ein Bild machen.
Ich bin der Meinung, dass alle Personen, die ohne gültige Ausweisdokumente eingereist sind und nach Abschluss ihres Asylverfahrens kein Aufenthaltsrecht besitzen, Deutschland so schnell wie möglich wieder verlassen müssen.
Aus meiner Sicht werden die Probleme der Migration von manchen politischen Akteuren und Teilen der Gesellschaft verharmlost. Ich halte diese Entwicklung für einen wesentlichen Grund dafür, dass die Gesellschaft heute stärker gespalten ist als noch vor einigen Jahren.
Ich habe außerdem den Eindruck, dass die Hürden für den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit zu stark gesenkt wurden. Gleichzeitig beobachte ich den Bau zahlreicher Moscheen und frage mich, ob die Integrationspolitik in ihrer heutigen Form den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt oder eher belastet.
Mein Fazit
Ein großer Teil unserer Gesellschaft folgt nach meiner Einschätzung einer Ideologie, die ich persönlich für eine gesellschaftliche Fehlentwicklung halte.
Ähnlich sehe ich die starke öffentliche Präsenz von Themen wie CSD und LGBTQ+. Meiner Ansicht nach erhalten diese Themen im öffentlichen Diskurs einen Stellenwert, der in keinem Verhältnis zum vergleichsweise kleinen Anteil der betroffenen Menschen an der Gesamtbevölkerung steht. Ich wünsche mir, dass sich die Politik und die öffentliche Debatte stärker auf die Probleme konzentrieren, die die breite Bevölkerung unmittelbar betreffen. Auch finde ich die Darstellung der Menschen selbst in solchen Umzügen als aüsserst ekelhaft! Jeder kann und soll seine sexuellen Vorlieben ausleben können; aber in den eigenen 4 Wänden. Ich will und kann auch keinen Kontakt zu solch kranken Menschen unterhalten.
Aber all die genannten Probleme lenken von der wirklich gefährlichsten Lage ab!
Unsere aktuelle Regierung will und Deutsche in einen direkten Krieg mit Russland verwickeln. Welche Vorteile hat die Regierung dadurch?
Nun, es wird bis ans Kriegsende KEINE Neuwahlen geben und der Geldhahn ist für alle in der Regierung offen. Diese "Menschen" werden sich die Taschen vollpacken und anschliessend ins Ausland gehen. In Deutschland können sie nicht bleiben, denn Russland würde den Krieg 100% gewinnen.
Unsere Kinder werden im Krieg zu hunderttausenden oder gar millionen sterben. Dabei geht uns der Krieg in der Ukraine überhaupt nichts an. Und offenbar gibt es viele Menschen, die den ganzen Vorgang bis zum Krieg überhaupt nicht kennen oder diese Menschen glauben den Nachrichten im ÖRR oder anderen Medien.
Wir werden nachweislich belogen, betrogen, erhalten nur ausgesuchte Nachrichten oder wichtige Informationen werden nicht veröffentlicht.
Was sich aus meiner Sicht ändern muss
Nach meiner Auffassung braucht Deutschland einen grundlegenden politischen Kurswechsel. Dazu gehören für mich insbesondere folgende Maßnahmen:
- Die Grenzen gegen illegale Einreisen konsequent schließen – auch dann, wenn dies einen Konflikt mit bestehenden EU-Regelungen bedeutet.
- Personen, die ohne gültige Ausweisdokumente eingereist sind und kein Aufenthaltsrecht besitzen, konsequent zurückführen. Ist eine Rückführung in das Herkunftsland nicht möglich, sollten nach meiner Auffassung Lösungen für Lager außerhalb der Europäischen Union geprüft werden.
- Die medizinische Versorgung auf notwendige Notfallbehandlungen beschränken. Weitergehende Leistungen sollten an einen gesicherten Aufenthaltsstatus gebunden sein.
- Entwicklungshilfezahlungen grundsätzlich auf den Prüfstand stellen und nicht zwingend erforderliche Programme beenden. Über einzelne Projekte sollte im Einzelfall entschieden werden.
- Finanzielle Hilfen und Waffenlieferungen an die Ukraine sofort beenden.
- Den vorübergehenden Schutz ukrainischer Kriegsflüchtlinge neu bewerten und prüfen, unter welchen Voraussetzungen eine Rückkehr möglich ist. Ich bin für direkte Rückführungen.
- Direkte Gespräche mit Russland über eine Wiederaufnahme der Energieversorgung führen, einschließlich einer möglichen Reparatur und Inbetriebnahme von Nord Stream 2.
- Deutschlands Verhältnis zur Europäischen Union neu ausrichten. Sollte eine grundlegende Reform nicht möglich sein, dürfen aus meiner Sicht auch weitreichendere Optionen, wie der Austritt nicht ausgeschlossen werden.
- Die Wiederinbetriebnahme technisch geeigneter Kernkraftwerke prüfen und sofort ermöglichen.
- Subventionen für Elektrofahrzeuge, Photovoltaikanlagen und Windkraftanlagen beenden und den Markt wieder stärker nach wirtschaftlichen Kriterien entscheiden lassen.
- Die CO₂-Bepreisung abschaffen.
- Das Lieferkettengesetz aufheben.
Diese Punkte stellen meine persönliche politische Einschätzung dar. Sicher ließen sich noch weitere Maßnahmen ergänzen, doch diese halte ich für die wichtigsten.
Alles nur Greenwashing? Nachhaltigkeit hinterfragt
Alles nur Greenwashing? Nachhaltigkeit hinterfragt
Holzarten nur noch aus Deutschland
Heute wird man als Holzwerker teilweise kritisch betrachtet, wenn man Tropenhölzer verarbeitet. Stattdessen werden FSC- oder PEFC-zertifizierte Hölzer aus heimischem Anbau in der Werbung und auch von Umweltorganisationen besonders hervorgehoben. Dass diese Holzarten für bestimmte Außenanwendungen technisch nicht immer geeignet sind, wird dabei selten differenziert betrachtet. Und ohne Sinn der "Nachhaltigkeit".
Hier kann man auch noch erkennen, dass diese "Zertifizierung" nicht dem Naturschutz sondern vielmehr dem Kommerz dient.
Das Forest Stewardship Council (FSC) verfolgt ursprünglich das Ziel, eine verantwortungsvolle Waldwirtschaft zu fördern und insbesondere die Zerstörung wertvoller Waldflächen einzudämmen. In der öffentlichen Diskussion wird jedoch häufig übersehen, dass Entwaldung weltweit vielfältige Ursachen hat – darunter auch die Umwandlung von Waldflächen in landwirtschaftliche Nutzflächen, etwa für den Anbau von Soja als Futtermittel für den Export. In Deutschland hingegen für riesige PV-Anlagen und Windkrafträder.
Heute war ich bei einem Holzhändler, um Lärche zu kaufen.
Überraschenderweise hatte er auch „sibirische Lärche“ frisch am Lager.
Das wirft für mich eine naheliegende Frage auf: Wie ist das möglich, wenn Russland weitreichenden Sanktionen unterliegt? Handelt es sich tatsächlich um Ware aus sibirischer Herkunft, um ältere Lagerbestände, oder wird der Begriff „sibirische Lärche“ inzwischen eher als Handelsbezeichnung verwendet – unabhängig von der tatsächlichen Herkunft?
Als Verbraucher fühle ich mich daher betrogen.
Kurz zusammengefasst:
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Tropische Hölzer wie Teak, Iroko, Kambala oder Meranti haben höhere Dauerhaftigkeitsklassen, sind also deutlich widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit, Pilzbefall und Insekten. Sie lassen sich oft leichter bearbeiten, quellen weniger und halten über Jahre auch unter extremen Witterungsbedingungen.
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Europäische Hölzer wie Eiche, Lärche oder Fichte sind für den Außenbereich nur bedingt geeignet. Sie müssen besonders geschützt werden (Lasur, Öl, regelmäßige Pflege) und sind anfälliger für Risse, Verzug oder Fäulnis.
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In Deutschland sind tropische Hölzer wesentlich teurer, nicht zuletzt durch Importkosten, aber auch durch eine willkürliche Preisgestaltung im Handel.
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Manche „Fachleute“ propagieren ausschließlich europäische Hölzer. Gründe können sein: regionale Verfügbarkeit, Marketing für Nachhaltigkeit oder persönliche Präferenzen. Manchmal spielt auch ein linksgrüner politischer oder ökologischer Kontext eine Rolle, der weniger die technische Haltbarkeit als die Umweltwirkung priorisiert.
Webseite mit Ökostrom?
Seit über 26 Jahren betreibe ich eine Webseite – früher ausschließlich beruflich. Ob mein Hoster seinen Strom aus Wind, Sonne oder Kernkraft bezieht, ist für meine Entscheidung unerheblich. Für mich zählen Performance, Stabilität, Sicherheit und ein fairer Preis.
Das Schlagwort „grüner Strom“ im Hosting-Bereich halte ich für in erster Linie ein Marketinginstrument. Als Kunde habe ich faktisch keine Möglichkeit zu überprüfen, welcher physische Strom tatsächlich im Rechenzentrum ankommt. Strom fließt in einem europäischen Verbundnetz – nicht farblich getrennt nach Tarif.
Zudem importiert Deutschland, nach dem irren Aus der Kernenergie, regelmäßig erhebliche Strommengen aus dem Ausland, darunter auch aus Ländern mit hohem Kernenergieanteil. Wer glaubt, beim Surfen oder Hosten ließe sich der reale Energiemix durch die Wahl eines Labels vollständig steuern, verkennt die technischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge des Strommarktes.
Die Bundesregierung ist in keiner Weise daran interessiert den Strompreis für den Verbaucher niedrig zu halten.Mehr als 32% des Preises sind ausschliesslich Steuern und mit jedem Cent Mehrkosten wird auch das Ergebnis der Steuererträge höher.
Hier wird nicht für irgendeine Leistung bezahlt sondern nur für eine völlig verirrte linksgüne Ideologie-Politik, die offenbar die komplette deutsche Industrie an die Wand fährt.
Für mich ist daher entscheidend, was messbar ist: Leistung, Verfügbarkeit und Kosten – nicht Werbeaussagen.
Nur noch E-Fahrzeuge?
Fast 30 Jahre war ich freiberuflich unterwegs – zunächst meist im Ausland, später in ganz Deutschland: Hamburg, München, Nürnberg … da kommen einige Kilometer zusammen. Diese Strecken hätte ich damals niemals mit einem E-Auto bewältigen können.
Öffentliche Verkehrsmittel schieden eh schon wegen der Unzuverlässigkeit und der Gefahr körperlichen Schaden zu nehmen aus.
Heute gibt es Kaufprämien von bis zu 6.000 Euro für Elektrofahrzeuge. Muss ein wirklich gutes Produkt subventioniert werden? Vor allem, wenn ich als Gegner von E-Autos und ohne jegliche Absicht ein solches Fahrzeug zu kaufen diese Förderung über meine Steuern aktuell mitfinanzieren soll?
Elektrischen Fahrzeugen stehe ich dabei keineswegs grundsätzlich ablehnend gegenüber: Seit über zehn Jahren besitze ich einen straßenzugelassenen Golfwagen mit Elektroantrieb, und auch ein E-Bike gehört selbstverständlich zu meinem Alltag. Warum? Weil diese Fahrzeuge sinnvoll sind und mir tatsächlich helfen.
Selbst wenn wir eine Lade-Infrastruktur in Deutschland hätten, wäre ein Aufladen von E-Fahrzeugen zur gleichen Tageszeit überhaupt nicht möglich. Wer sich mal mit Grundlasten hier in Deutschland befasst hat, versteht es sofort.
Für meine Anforderungen bleibt jedoch der Diesel der umweltfreundlichste und praktikabelste Motor – insbesondere bei langen Strecken und hoher Nutzung.
Nachhaltigkeit im Alltag – eine kleine Beobachtung
Unser Nachbar ist ein wahrer „Nachhaltigkeitsfan“: Wärmepumpe fürs Haus, große Solaranlage auf dem Dach, Bezieher von Ökostrom – und als einziges Fortbewegungsmittel ein Lastenfahrrad.
Am Montag herrschten minus 11 Grad Celsius. Es klingelte an meiner Tür, und mein Nachbar fragte, ob ich ihn zum Einkaufen mitnehmen könnte – mit dem Lastenfahrrad war die Fahrt bei der Schneelage schlicht unmöglich.
Während der Fahrt fiel mir seine blasse Gesichtsfarbe auf. Er berichtete, dass die Wärmepumpe die gewünschte Innentemperatur nicht halten konnte und es auch Probleme mit warmem Wasser gab. Die Stromversorgung über die Solaranlage war durch die Schneedecke blockiert. Irgendwie tat er mir leid – ich selbst musste mein Fahrzeug nur 30 Minuten über die Diesel-Standheizung laufen lassen, um es enteisen zu können. Er hingegen schien froh, dass es wenigstens etwas warm im Haus war.
An der Kasse im Edeka fiel mir seine Einkaufstasche auf: Von „Nachhaltigkeit“ oder Preisbewusstsein war kaum etwas zu erkennen. Fast alles Gemüse und Obst war in Kunststoff verpackt, dazu ausschließlich die teuersten Bio-Produkte.
Hier muss ich kurz einwerfen: Ich selbst bin skeptisch gegenüber vielen Bio-Labeln, zumal viele Produkte aus dem Ausland stammen. Als Jäger habe ich einmal nachts auf Wildschweine gewartet, während ein Trecker das angeblich „BIO“-Feld direkt vor mir heimlich mit Pflanzenschutzmitteln einsprühte. Seitdem weiß ich, wie kritisch man manche Bio-Angaben hinterfragen sollte.
Mein Nachbar hatte für seine Einkäufe fast 90 Euro bezahlt. Im Auto sprach ich ihn auf die Herkunft einiger Produkte an – er war überrascht; darauf hatte er offenbar nie geachtet.
Und genau hier beginnt für mich echte Nachhaltigkeit: Ich versuche bewusst, Produkte zu kaufen, die in Deutschland hergestellt werden – deutsche Kartoffeln, deutsches Gemüse und Obst, deutsche Butter. Qualität, Regionalität und kurze Transportwege sind für mich wichtiger als Labels oder Marketingversprechen.
Holzwerker unter Druck – wohin führt das alles?
Holzwerker unter Druck – wohin führt das alles?
Es ist wirklich immer wieder erschütternd, was im Holzwerker-Bereich inzwischen als „normal“ gilt.
Heute wollte ich mir ein paar zusätzliche Hebelzwingen zulegen, damit ich auf meinem MFT/3 und meiner selbstgebauten Werkbank vernünftig arbeiten kann. Also ganz logisch: erstmal direkt beim Hersteller geschaut.
Und dann kommt der Moment, an dem man nur noch den Kopf schütteln kann.
Für eine einzige dieser Zwingen verlangt Festool fast 82 Euro – pro Stück.
Irgendwann fragt man sich wirklich, ob hier noch Werkzeug verkauft wird – oder längst ein Premium-Image zum Preis von Praxisnähe.
unglaubliche Preisunterschiede
In einem Angebot bei Temu habe ich zwei Hebelzwingen für 21 Euro gesehen – also rund 10 Euro pro Stück.
Zum Vergleich: Festool ruft dafür fast 82 Euro pro Zwinge auf.
Das ist mehr als der achtfache Preis.
Und genau solche Beispiele bringen mich dazu, diesen Post zu schreiben. Denn irgendwann stellt man sich schon die Frage, wie weit die Preisgestaltung im Holzwerker-Bereich eigentlich noch weg von der Realität ist.
Gerade Hobby-Holzwerker werden hier meiner Meinung nach immer öfter zur Kasse gebeten – für Preise, die mit dem tatsächlichen Nutzwert kaum noch etwas zu tun haben.
Holzhandel erhöht wieder die Preise
Auch der Holzhandel erhöht weiter seine Preise.
Die entscheidende Frage ist: Warum nehmen wir das eigentlich so widerspruchslos hin?
Von einem echten Holzmangel kann keine Rede sein, ebenso wenig von stark steigenden Rohholzpreisen. Diese Daten sind öffentlich zugänglich und leicht nachprüfbar.
Stattdessen werden immer neue Begründungen geliefert – zuletzt die angeblich gestiegenen Transportkosten. Doch diese Erklärung wirkt zunehmend wie ein Standardargument, das unabhängig von der tatsächlichen Marktlage genutzt wird.
Auch bei den Kraftstoffpreisen zeigt sich ein ähnliches Bild: Deutschland gehört seit Jahren zu den Ländern mit den höchsten Spritpreisen in Europa – ohne dass es zu spürbarem Widerstand in der Breite kommt.
Die kurzfristig angekündigte Senkung der Energiesteuer um 17 Cent für zwei Monate wirkt dabei eher symbolisch als wirksam. Am Ende bleibt der Eindruck, dass solche Entlastungen schnell verpuffen oder durch andere Preisbewegungen wieder aufgefangen werden.
Vielleicht liegt das eigentliche Problem nicht nur in den Preisen selbst – sondern darin, dass wir als Verbraucher kaum noch konsequent hinterfragen, warum sie steigen.
warum ist der Holzwerker betroffen?
Vielleicht kein allgemeiner Vergleich, aber er trifft viele Bereiche im Holzwerker-Segment.
Dieser Kantenanleimer hat damals im Komplettset 2.400 Euro gekostet. Heute liegt der Preis für das gleiche Set bei 4.530 Euro – also nahezu eine Verdopplung.
Diese Preiserhöhungen betreffen nicht nur einzelne Marken wie Festool, sondern lassen sich bei nahezu allen Herstellern beobachten. Welcher Holzwerker kann sich solche teueren Geräte und Maschinen dann noch leisten?
Wenn man genauer hinschaut, sieht man, dass über 90 % dieser Maschinen in Asien produziert werden. Interessanterweise wird das bei Marken wie Makita kaum thematisiert, während es bei chinesischen No-Name-Anbietern oft kritisch hervorgehoben wird.
wo sind die Holzwerkerblogs geblieben?
Als ich 2011 mit meinem Blog angefangen habe, gab es noch viele weitere Holzwerker-Blogs und die Foren waren voll von aktiven und interessierten Nutzern.
Heute habe ich eine Analyse über Google durchgeführt und bin nur noch auf insgesamt etwa drei Blogs gestoßen, die noch aktiv betrieben werden – realistisch betrachtet eher zwei.
Die Frage ist, warum es so weit gekommen ist. Ich glaube nicht, dass die damaligen Blogbetreiber das Interesse am Holzwerken verloren haben. Vielmehr spielen veränderte Rahmenbedingungen eine Rolle: die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre, steigende Lebenshaltungskosten und die generelle finanzielle Belastung vieler Haushalte.
Das führt dazu, dass sich ein vergleichsweise kostenintensives Hobby für viele Menschen heute deutlich schwerer realisieren lässt als noch vor einigen Jahren.
Mal eben ein paar Bretter, Multiplex oder gar Meranti oder andere tropische Hölzer beim Holzhändler zu kaufen, ist auf Dauer für viele schlicht nicht mehr bezahlbar. Früher blieb am Monatsende bei vielen Familien noch etwas Spielraum übrig, den man für Werkzeuge, Maschinen und Hilfsmittel verwenden konnte. Heute ist das bei vielen Haushalten nicht mehr der Fall.
Hinzu kommt, dass auch ein Blog laufende Kosten verursacht. Zwar sind diese im Einzelnen nicht sehr hoch, aber sie summieren sich: Domain, Hosting, SSL-Zertifikate, WordPress-Plugins, Bildbearbeitung und verschiedene Softwarepakete.
Einige Holzwerkerblogs sind deshalb in den kommerziellen Bereich übergegangen und haben versucht, damit Geld zu verdienen. In der damaligen Zeit hat sich das vermutlich noch eher gerechnet, heute dürfte das deutlich schwieriger sein. Das ist zumindest mein persönlicher Eindruck.
wie konnte es soweit kommen?
Vor der Corona-Krise war zwar bei weitem nicht alles im Lot, aber vieles wirkte dennoch stabiler als heute.
Nach der Krise schien die Gesellschaft wie paralysiert und hat viele Entwicklungen einfach hingenommen. Unabhängig davon, ob neue Vorschriften, Gesetze oder Verordnungen sinnvoll waren oder nicht, wurden sie meist ohne größeren Widerstand akzeptiert.
Bei vielen Menschen reicht das Einkommen inzwischen nicht mehr bis zum Monatsende, um alle laufenden Kosten zu decken.
Ich möchte dabei ehrlich sagen, dass ich selbst nicht zu dieser Gruppe gehöre. Gerade deshalb habe ich jedoch den Eindruck, die Entwicklungen aus einer gewissen Distanz heraus klarer wahrnehmen und besser einordnen zu können.
wird alles wieder normal werden?
Ohne einen Politikwechsel zur AfD sehe ich keine Zukunft mehr als Industriestandort in Deutschland.
Ich bin da eh raus und hoffe die wenigen verbleibenden Jahre noch gut leben zu können. Doch für die aktuell in Beschäftigung stehenden Menschen wird es noch schwerer.
Dieses Bild habe ich mit KI erstellt unter dem Titel „Verrückte Politik“.
Es interpretiert meine Eingabe sehr konsequent und übersetzt sie in eine überzeichnete, symbolische Darstellung.
Das Ergebnis zeigt eine zugespitzte, bewusst überspitzte Sicht auf politische Strukturen und gesellschaftliche Entwicklungen, wie sie in meiner Anfrage angelegt waren. Die Darstellung wirkt chaotisch, überladen und spiegelt ein Gefühl von Einflussnahme und Komplexität im politischen Alltag wider.
Das Bild versteht sich dabei nicht als realistische Abbildung, sondern als künstlerische Interpretation und Ausdruck einer persönlichen Wahrnehmung.
Allerdings haben wir tatsächlich noch einen kleinen Spalt in der von linksgrüner Politik fast geschlossenen Tür: die AfD.
Klimaanlage im heutigen „Klimawahn“ – Meine Sicht auf die Debatte
Klimaanlage vs. "Klimawahn"
Ja, die vergangenen Tage waren nahezu unerträglich heiß. Da hat wohl jeder die Abkühlung durch eine Klimaanlage zu schätzen gewusst.
Umso mehr stellt sich die Frage: Warum gehören technische Möglichkeiten zur Kühlung in unseren Häusern und Wohnungen nicht längst zur Standardausstattung?
Ein Grund dürfte sein, dass die Diskussion rund um den Klimaschutz häufig dazu führt, dass der Einsatz von Klimaanlagen mit einem schlechten Gewissen verbunden wird. Viele Menschen haben den Eindruck, sie müssten aus Rücksicht auf das Klima auf Komfort verzichten.
Ja, es gibt einen Klimawandel – und das Klima der Erde hat sich seit Millionen von Jahren immer wieder verändert.
warum laufen wir dem Fortschritt hinterher?
Lange Zeit habe ich als Freiberufler in Miami gearbeitet. Das Erste, was mir dort auffiel, waren die großen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenbereichen. Bei Tagestemperaturen von durchschnittlich rund 30 Grad Celsius und nächtlichen Temperaturen um die 25 Grad war der Aufenthalt im Freien aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit oft sehr unangenehm. Deshalb verfügten dort nahezu alle Gebäude und Wohnungen über Klimaanlagen.
Natürlich war auch jedes Auto mit einer Klimaanlage ausgestattet. Bereits 1939 wurden in den USA die ersten Fahrzeuge mit Klimaanlage angeboten. In Deutschland dauerte es dagegen noch viele Jahrzehnte, bis Klimaanlagen in Autos verbreitet waren. Zunächst waren sie nur gegen einen hohen Aufpreis erhältlich und wurden erst in den 1990er-Jahren zunehmend zur Standardausstattung.
Wärmepumpe
Mit der Einführung des aus meiner Sicht völlig unsinnigen Heizungsgesetzes der damaligen Bundesregierung wurde die Wärmepumpe einer breiten Öffentlichkeit überhaupt erst bekannt. Viele Menschen hatten den Eindruck, dass ihnen diese Technologie aufgezwungen werden sollte, um fossile Brennstoffe zu ersetzen.
Als Begründung wird häufig angeführt, dass Wärmepumpen mit Strom betrieben werden, der zunehmend aus erneuerbaren Energien stammt. Ich halte diese Darstellung jedoch für zu einseitig. Solange ein erheblicher Teil der Stromerzeugung weiterhin auf konventionellen Kraftwerken basiert, erscheint mir die Behauptung einer vollständig klimaneutralen Lösung wenig überzeugend.
Hinzu kommt, dass in der öffentlichen Diskussion nach meiner Ansicht zu selten über den Ressourcenverbrauch bei der Herstellung von Windkraftanlagen, Solarmodulen und Batteriespeichern gesprochen wird. Auch die dafür benötigten Rohstoffe, die energieintensive Produktion und die spätere Entsorgung sollten in eine ausgewogene Gesamtbetrachtung einbezogen werden.
Anbieter von Wärmepumpen
Wie in jeder Branche verfolgen auch Hersteller von Heiztechnik selbstverständlich das Ziel, Gewinne zu erzielen. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen. Kritisch sehe ich allerdings die Frage, welchen Einfluss die Industrie auf politische Entscheidungen nimmt. Ob und in welchem Umfang Hersteller oder deren Interessenverbände an der Ausgestaltung des Heizungsgesetzes mitgewirkt haben, wird kontrovers diskutiert.
Besonders profitiert hat Viessmann vom Verkauf seiner Klimasparte an den US-Konzern Carrier Global. Der Kaufpreis belief sich auf rund 12 Milliarden Euro, wobei ein Großteil der Summe in bar gezahlt wurde.
Auch andere Hersteller, wie beispielsweise Vaillant, investierten aufgrund der erwarteten hohen Nachfrage in neue Produktionskapazitäten. So entstand in der Slowakei ein neues Werk, das Wärmepumpen in großer Stückzahl produzieren sollte. Die Erwartungen an den deutschen Markt haben sich jedoch offenbar nicht in dem erhofften Umfang von jährlich 300.000 Wärmepumpen erfüllt.
Viele Hausbesitzer stellten fest, dass der Austausch einer Öl- oder Gasheizung gegen eine Wärmepumpe häufig weit mehr bedeutet als den bloßen Austausch des Heizgeräts. Je nach Gebäude können zusätzliche Maßnahmen erforderlich werden, etwa an der Dämmung, den Heizkörpern oder der elektrischen Installation. Die damit verbundenen Kosten führten dazu, dass manche Interessenten ihre Kaufentscheidung überdachten oder ganz von einer Umrüstung Abstand nahmen.
Tägliche Heizkosten im Winter-Vergleich
So sehen die tatsächlichen Kosten an einem typischen Wintertag bei -5 °C für ein Einfamilienhaus aus:
Der Clou: Die CO₂-Abgabe verteuert "fossile" Heizungen kontinuierlich. Ab 2025 kommen auf Gas und Öl zusätzlich 50-80 Cent pro Tag, Tendenz steigend. Mit einem günstigen Wärmepumpen Stromtarif vergrößert sich Dein Kostenvorteil zwar, doch die Preisschraube für Strom wird immer weiter hoch gedreht.
Die Erdölversorgung ist auf Jahrzehnte hinaus gesichert. Das belegen aktuelle Daten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Deren Auskünften zufolge liegen die sicheren Erdölreserven weltweit bei gut 244 Milliarden Tonnen und sind damit so hoch wie nie zuvor.
Sicher macht es Sinn sich nach neuen Energieträgern und günstiger Energieerzeugeung umzusehen. Dabei ist die Lösung so einfach: absolut CO₂-freie Energie erhalten wir über Kernkraftwerke!!
Genau die Kernkraftwerke, die die rotgrün-woke Regierung unter der CDU und Merkel in Deutschland stillgelgt haben. Kein normal denkender Mensch wird das nachvollziehen können. Natürlich wurde den Bürgern mit der Begründung, dass Wind- und Sonnenenergie die KKW ersetzen können, Sand in die Augen gestreut. Heute wissen wir, dass das alles die Unwahrheit war und ist. Unsere "CO₂-Abgabe" wird für die weitere Erzeugung von CO₂ in den Kriegsgebieten der Ukraine benutzt oder für "Radwege in Peru" oder auch für die "LED-Beleuchtung von Moscheen in Marokko".
Wäre die Gas- und Erdölversorgung mit Russland weiterhin gegeben, hätten wir Heizpreise, die für jedermann bezahlbar wären. Aber es kommen weitere Faktoren zur Preissteigerung hinzu. Netzentgelte, EEG-Umlage, Solar- und Windkraftsubventionen etc.
Als Grundeigentümer können Sie für ein Windrad mit jährlichen Pachteinnahmen zwischen 20.000 Euro und 100.000 Euro (gelegentlich sogar mehr) rechnen. Die genaue Summe hängt stark von der Anlagengröße, der Laufzeit und dem Standort ab. Für eine unverbindliche Ersteinschätzung Ihres Grundstücks können Sie Plattformen wie den Caeli Pachtrechner nutzen, um die Einnahmen besser einzugrenzen. Zudem werben Energieversorger mit Konzepten, bei denen Projektentwicklung und Rückbau komplett übernommen werden, sodass für den Eigentümer keine finanziellen Risiken entstehen.
Was glauben eigentlich die Stromkunden, wer all diese Kosten tragen wird? Natürlich der Kunde selbst und auch der Steuerzahler, der eine konventionell Ölheizung betreibt auch!
Die "Nutznießer" dieser absolut unnötigen "Klimaschutz-Regeln" verdienen sich dabei eine goldenen Nase.
Klimaanlage zu Hause
Seit vielen Jahren haben wir eine Klimaanlage von Mitsubishi mit integrierter Heizfunktion im Einsatz. Sie hat uns in dieser Zeit stets zuverlässig gute Dienste geleistet.
Unsere erste Klimaanlage hatten wir in einem Baumarkt gekauft und von einem Fachbetrieb montieren lassen. Allerdings stellte sich bereits beim Einbau heraus, dass die Anlage einen Defekt hatte. Wir gaben sie deshalb zurück und entschieden uns stattdessen für eine Markenanlage. Der Preisunterschied zwischen dem Baumarktmodell und der Mitsubishi-Anlage betrug damals lediglich rund 300 Euro – eine Investition, die sich rückblickend mehr als gelohnt hat.
Warum also mit einer Klimaanlage heizen? Ganz einfach: Unsere Wohnung wird ohnehin vollständig elektrisch über Wandkonvektoren beheizt. Da wir inklusive aller Nebenkosten rund 30 Cent pro Kilowattstunde Strom bezahlen, bietet die Klimaanlage mit ihrer Wärmepumpenfunktion eine deutlich effizientere Möglichkeit zu heizen als herkömmliche elektrische Heizkörper.
Der "normale" Preis für Strom wäre ohne die völlig unsinnige Co2-Steuer 15 Cent pro Kilowattstunde.
Hitzewarnungen und Ängste
Die Nachrichten im ÖRR sind beängstigend. "Höchste Temperaturen seit Menschengedenken", Temperaturen des Todes, tausende Hitzetote befürchtet...
Der Bürger, der nur auf die Inhalte dieser Nachrichten im ÖRR und den parteigesteuerten Printmedien hört und an die Wahrheit der Aussagen glaubt, wird sicher vor Angst zittern.
Verständlicherweise, denn vor vielen Jahren konnte man den Nachrichten tatsächlich noch trauen.
Im Internet-Zeitalter könnten zwar alle Menschen diese Informationen direkt überprüfen, doch leider kann der Großteil dieser Menschen mit den Möglichkeiten im Netz nicht umgehen oder schon so beeinflusst, dass sie andere Meinungen und Fakten gar nicht mehr interessieren.
Wer nur einige gezielte Suchanfragen im Internet stellt, findet schnell zahlreiche interessante Informationen und unterschiedliche Sichtweisen zur tatsächlichen Entwicklung des Klimas. Es lohnt sich, verschiedene Quellen miteinander zu vergleichen und sich ein eigenes Bild zu machen.
Als Beispiel möchte ich auf die folgende Seite verweisen. Dort werden die Klimaveränderungen der vergangenen 500.000 Jahre anschaulich dargestellt und erläutert. Für den einen oder anderen bietet sie möglicherweise eine interessante Ergänzung zur aktuellen Diskussion.
Warum werden Klimaanlagen nicht subventioniert um Bürger vor dem "Hitzetod" zu schützen?
Das scheint eine berechtigte Frage zu sein. Allerdings wird sie meiner Ansicht nach in der politischen Diskussion kaum gestellt. Zudem würde eine staatliche Förderung von Klimaanlagen den Steuerzahler vermutlich weitere Milliarden kosten.
Hinzu kämen wahrscheinlich umfangreiche Vorschriften und Förderbedingungen, wie sie auch aus anderen Bereichen bekannt sind. Und es ist durchaus denkbar, dass neue Abgaben oder gesetzliche Auflagen hinzukämen.
Ein weiteres Problem wäre die praktische Umsetzung. Wer soll Millionen zusätzlicher Klimaanlagen installieren? Bereits heute sind viele Fachbetriebe mit der Installation und Wartung bestehender Anlagen stark ausgelastet.
Hinzu kommt die Frage der Stromversorgung. Klimaanlagen werden vor allem an heißen Sommertagen und oft auch in den Abend- und Nachtstunden benötigt. Gleichzeitig steigt der Strombedarf durch Elektromobilität und andere elektrische Verbraucher. Aus meiner Sicht stellt sich daher die Frage, wie dieser zusätzliche Energiebedarf dauerhaft und zuverlässig gedeckt werden soll. Ich halte eine Kombination aus einem leistungsfähigen Stromnetz, grundlastfähigen Kraftwerken – einschließlich der Kernenergie – sowie weiteren Energiequellen für sinnvoll.
Meiner Meinung nach erschweren die politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre eine bezahlbare und sichere Energieversorgung. Dadurch werden technische Lösungen, die den Alltag vieler Menschen erleichtern könnten, aus meiner Sicht unnötig erschwert.
Aus meiner Sicht sollte Deutschland zu einer Energiepolitik zurückkehren, die auf einer sicheren, bezahlbaren und zuverlässigen Versorgung basiert. Dazu gehören für mich auch die Wiederaufnahme von Erdgas- und Erdölimporten aus Russland – sofern die geopolitischen Rahmenbedingungen dies künftig zulassen – sowie eine Prüfung, ob noch stillgelegte Kernkraftwerke technisch und wirtschaftlich wieder in Betrieb genommen werden könnten.
Ich bin überzeugt, dass ein solcher Kurswechsel mit der derzeitigen Bundesregierung nicht zu erreichen ist. Deshalb halte ich einen Regierungswechsel für notwendig. Nach meiner persönlichen Einschätzung vertritt derzeit nur die AfD diese energiepolitischen Positionen konsequent. Deshalb würde ich mir eine von der AfD geführte Bundesregierung wünschen.






















