Meine Erfahrungen mit der Hettich Bohrlehre DrillJig VB
Meine Erfahrungen mit der Hettich Bohrlehre DrillJig VB
Meine ersten Erfahrungen mit dieser Bohrlehre habe ich beim Bau eines kompletten Schlafzimmers in unserem Ferienhaus gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war mein Wissen über die Vorteile anderer Maschinen und Möglichkeiten für Holzverbindungen im Möbelbau noch recht überschaubar. Damals kostete die Bohrlehre knapp 200,00 Euro. Heute sind es über 300,00 Euro.
Aber macht diese hohe Investition wirklich Sinn?
Was macht diese Bohrlehre so besonders? Nun, sie hilft ganz einfach dabei, Löcher in einer bestimmten Position zu bohren. Über eine Exzenterverbindung kann dann ein Gegenstück mit dem Halter verbunden werden.

Die Bohrlehre Hettich DrillJig VB wird als Set verkauft. Eine Schablone für die Exzenterverbinder und eine Bohrlehre für die Befestigungsschraube am Gegenstück.
Es gibt sehr viele Einstellmöglichkeiten und es ist sehr ratsam, die Verbindungen zuerst an Probestücken zu testen.
Die Bohrlehren sind für alle Holzarten geeignet. Hauptsächlich jedoch für beschichtete Spanplatten, wie wir sie aus dem kommerziellen Möbelbau kennen.
Aber warum verwendet man solche Holzverbindungen, wenn alle anderen bekannten Holzverbindungen eine bessere Qualität bieten? Hier spielt der Transport der Möbel eine wichtige Rolle. Möbel werden in der Regel im Möbelhaus gekauft; von der Stange und nicht vom Tischler. Diese Möbel werden irgendwo gebaut, verschifft, nach Hause transportiert und dort schnell aufgebaut.

Beim Aufbau der Möbel beim Kunden muss es schnell und einfach gehen und es wird kaum verleimt. Die Montage wird meist von Laien im Möbelbau durchgeführt. Zudem wird nicht auf die tatsächliche Festigkeit der Holzverbindungen geachtet. Nicht umsonst heißt es: "3 mal umgezoge ist gleich einmal abgebrannt". Die Verbindungen sind in der Regel für eine einmalige Montage ausgelegt.
Und warum habe ich mir trotzdem diese Bohrlehre gekauft? Aus Neugier. Natürlich macht es Spaß, Neues auszuprobieren. So wie hier.
Nachdem ich alles richtig eingestellt hatte, ging das Bohren los. Es ist ganz einfach. Nur die Bohrlehre an die vorher markierte Kante anlegen und mit dem Akkuschrauber die beiden Bohrer betätigen... fertig. Allerdings gibt es keine Absaugmöglichkeit! Und das empfinde ich als großen Nachteil. Nach jeder Bohrung muss man mit dem Staubsauger hinterher.

Die Bohrlehre begrenzt die Bohrtiefe der Bohrer, so dass man nicht zu tief bohren kann. Also einfach für jeden Anfänger.
In der Regel gibt es auch bei beschichteten Spanplatten keine Ausbrüche. Und wenn, dann sind diese Beschädigungen sehr klein und werden durch den Exzenter komplett verdeckt.
Außerdem sollte man nach jedem Bohrvorgang die Bohrlehre von innen aussaugen, um einen sicheren Halt der Bohrlehre beim nächsten Bohrvorgang zu gewährleisten. Zeit sparen kann man mit dieser Art der Holzverbindung also nicht!
Apropos sparen... Die Exzenterverbinder kosten mindestens 1,00 Euro pro Stück. Also keine billige Art der Holzverbindung. Lamellos kosten nur Pfennige!

Die Bohrlehre für die Gegenseite (Querschnitt) ist auch sehr gut, wenn sie richtig eingestellt und beim Bohren fest mit dem Werkstück verbunden ist.
Ich brauche also 2 verschiedene Bohrlehren für eine Verbindung. Das habe ich nicht, wenn ich die Lamello Dübelfräse oder die Festool Dominofräse verwende und da kann ich sicher sein, dass ich immer die beste Verbindung bekomme.

Mein Fazit
Nein, ich brauche diese Bohrlehre eigentlich nicht. Aber es war eine sehr gute Erfahrung, denn so lernte ich die Vorteile der Lamello Zeta P2 richtig schätzen. Zumal ich jetzt eine wirklich gute Quelle (TEMU) gefunden habe, bei der ich die lösbaren P-Verbinder günstig bekomme.
Und welcher Hobbymöbelbauer will schon Möbel bauen, die oft wieder zerlegt werden müssen? Wenn ich etwas zerlegen will, dann nur für den Anhänger zum Abtransport auf die Mülldeponie...
Was ist eure Meinung dazu?
Böckmann Alu-Anhänger restauriert – beeindruckendes Ergebnis!
Alu-Anhänger Böckmann restauriert – beeindruckendes Ergebnis!
Diesen Anhänger haben wir kurz nach dem Kauf unseres Ferienhauses im Jahr 2010 angeschafft. Ich wollte nicht ständig den Nachbarn um Hilfe bitten müssen. Wie bei den Pferdeanhängern ist Böckmann auch bei diesen Anhängern die Nummer 1 – aus Aluminium gefertigt.
Der Anhänger stand immer draußen, und die Witterung hat dem Material im Laufe der Jahre zugesetzt. Die Optik wäre mir fast egal gewesen, aber die Ladefläche war wirklich ramponiert: Das Holz war durch und musste ersetzt werden.
Ein Schreiner bei meinem Holzhändler konnte die neue Siebdruckplatte millimetergenau zuschneiden und auch gleich einsetzen – perfekt passend.
Ersatzteile
Die meisten Anhänger verfügen über genormte oder aufeinander abgestimmte Zubehörteile – so auch dieser. Stützen samt Lager sind online für wenig Geld erhältlich. Auch Ersatzteile wie die Scharniere für die Heckklappe sind im Internet deutlich günstiger als direkt beim Hersteller Böckmann.
Das vordere Stützrad ist ebenfalls genormt und kostet keine 30 Euro.
Reinigung
Das größte Problem war zunächst der Zustand des Anhängers nach der Demontage der alten Ladefläche. Optisch sah es nicht gut aus, aber stark beschädigt war nichts. Die Aufnahmenuten der Ladeflächen waren zwar angegriffen, aber intakt – das Gleiche galt für alle anderen Teile unter dem Auflieger.
So kam ich auf die Idee, den Anhänger mit einer Politur wieder auf Hochglanz zu bringen. Bei WÜRTH hatte ich Aluminiumpolitur und Zinkspray gesehen. Leider gibt es in den Läden keine Preise an den Produkten – schließlich ist WÜRTH ein Großhandel für Handwerker.
Als ich dann die Rechnung sah, traf es mich fast: 60 Euro für ein Döschen Politur und fast 30 Euro für das Zinkspray. Nach einer Beschwerde erhielt ich immerhin 50 % zurückerstattet.
Was sagt mir das? Ich werde künftig nichts mehr bei WÜRTH kaufen. Die Preise sind schlichtweg überzogen. Hinzu kommt, dass die politische Einstellung des Besitzers mir persönlich überhaupt nicht zusagt. Zwei Gründe, die für mich mehr als genug sind, mir künftig andere Bezugsquellen zu suchen.
Zinkspray
Nachdem ich alle Teile und Ecken im und am Anhänger gründlich gesäubert hatte, habe ich die verzinkten Bleche – zum Beispiel die Halter für Kennzeichen und Beleuchtung – mit Zinkspray behandelt. Tolles Zeug!
Nicht jedes angebotene Zinkspray ist gleich gut oder wirklich hochwertig. Eigentlich sollte man beim Kauf immer eine Waage nutzen können: „billiges“ Zinkspray enthält schlicht weniger Zink.
Aluminium-Politur
Nach meinen Erfahrungen bei der Renovierung dieses Aluminiumanhängers kann ich nur sagen: Die spezielle Alu-Politur ist nicht besser als jede andere Autolackpolitur. Ich habe es getestet – der einzige Unterschied ist der Preis, denn Alu-Politur ist deutlich teurer.
Wie dem auch sei: Ich habe den Anhänger komplett poliert, damit die Oberfläche widerstandsfähiger wird.
Jetzt ist der Anhänger bereit für die neue Ladefläche.
Pflege Kunststoffteile
Die Schutzbleche bestehen aus Kunststoff und werden mit der Zeit grau. Es gibt zwar allerlei Kunststoff-Pflegesprays, die den Glanz zeitweise wiederherstellen, doch eine dauerhafte Wirkung erzielen sie meist nicht.
Ich habe die Kunststoffpflege von Volkswagen verwendet und bin damit sehr zufrieden. Im Internet gibt es die 1‑Liter‑Flasche für wenig Geld. Die Flüssigkeit wird einfach mit einem Schwamm auf die gereinigte Oberfläche aufgetragen. Praktisch: Das Mittel eignet sich auch hervorragend für die Reifenpflege.
bereits benutzte Schrauben austauschen
Wie bei allen Arbeiten im Holzbereich tausche ich alle gebrauchten Schrauben gegen neue aus – insbesondere die Edelstahlschrauben. Sicherlich hat jeder seine eigene Einstellung dazu, aber ich habe damit bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht.
Beim Böckmann-Anhänger ist die Heckklappe durch den Boden mit dem Rahmen verschraubt. Es war nicht ganz einfach, die Platte für die Schrauben vorzubohren, und das Einbringen der Schrauben in die Bohrungen erforderte Geduld. Sicherlich gäbe es eine einfachere Möglichkeit, die Heckklappe zu befestigen, doch auf diese Weise funktioniert es zuverlässig.
Felgen lackieren
Natürlich habe ich darüber nachgedacht, die vorhandenen Stahlfelgen gegen schickere Alufelgen auszutauschen. Aber es ist eben nur ein Anhänger, den man ab und zu braucht. Außerdem muss ein Anhänger bewegt werden – er darf nicht einfach nur herumstehen.
Unser Pferdeanhänger stand zwei Jahre lang mit neuen Reifen hinter der Halle, bis er zum TÜV musste. Die Prüfung bestand er mit diesen Reifen nicht: Standschaden! Reifen verformen sich unter Last, aber ohne Bewegung, und UV-Strahlung hinterlässt deutliche Risse.
Hier habe ich die Felgen vom Rost befreit, mit Zinkspray behandelt und nach dem Durchtrocknen silber lackiert. Ergebnis: passt perfekt.
Fazit
Der Anhänger hat damals mit allen Extras 1.100 Euro gekostet. Heute verlangt man für die gleiche Ausführung 1.700 Euro. Natürlich habe ich überlegt, ob es nicht sinnvoller wäre, einen neuen Anhänger zu kaufen und den alten noch gewinnbringend zu verkaufen.
Bei einem Böckmann-Anhänger macht das allerdings nur bedingt Sinn. Die Qualität ist nach wie vor sehr gut, die Ersatzteilsituation hervorragend – und vieles kann man selbst erledigen, wie zum Beispiel den Austausch der Ladefläche.
DIY Möbelprojekt: Einzelbett selber bauen leicht gemacht
DIY Möbelprojekt: Einzelbett selber bauen leicht gemacht
Diesen Beitrag habe ich bisher noch nie gepostet. Der Bau des Bettes liegt schon eine Weile zurück, aber er ist immer noch interessant.
Durch meine zahlreichen Hotelaufenthalte habe ich viele Betten kennengelernt: einfach gebaut, aber trotzdem bequem und gemütlich. Schnell war zwar ein Bett gekauft, das dann doch nicht so richtig passte.
Also entschloss ich mich, selbst eines zu bauen – im Rahmen einer Zimmerrenovierung, bei der auch Schrank, Wände, Decke und Boden erneuert wurden. Diese anderen Projekte sind abgeschlossen und für sich interessant; hier beschreibe ich nur den Bau des Einzelbettes mit Nachttisch und einem Hocker mit Schublade.
Wie immer wurde das Bett zunächst in SketchUp konstruiert, um alle Maße und Details genau zu planen.
Große Schubladen
In unserem Ferienhaus gibt es nur wenig Stauraum, deshalb habe ich das Bett mit zwei großen Schubladen gebaut, die in einem Kasten laufen. So ist der Inhalt vor Staub geschützt.
Die Umrandung des Bettes besteht aus dem gleichen Material wie das Bett selbst: 27 mm starke beschichtete Spanplatte. Für die Beschichtung gibt es hunderte Muster, und die Geschmäcker gehen weit auseinander. Kirsche erschien mir zu dunkel, also habe ich dieses Muster gewählt – die Arbeit ist sowieso dieselbe.
Der Nachttisch wird an der Wand befestigt, und der Hocker mit der großen Schublade kann die Schuhe aufnehmen.
Zuschnitt beim Holzhändler
Mit Hilfe von SketchUp und einem Plattenzuschnittprogramm konnte ich den Materialbedarf sehr gut berechnen und so auch dem Mann an der Plattensäge helfen. Die Zuschnitte waren präzise, und der Transport schadete dem Holz nicht. Schnell waren die Kanten gebrochen – bereit für das nächste Arbeitspensum.
Dann begann die langwierige Arbeit des Kantenanleimens. Mit dem Festool Kantenanleimer KS 65, farblosem Leim und meiner Festool VAC-SYS habe ich alle möglichen Teile mit einer ABS-Kante versehen. Anfangs macht diese Arbeit noch Spaß, aber nach zwei Stunden ist Schluss – und es wurden schließlich mehrere Stunden…
Zimmerrenovierung
Natürlich habe ich das Zimmer vorher komplett renoviert. Angefangen bei den Wänden, die jetzt gut isoliert sind, bis hin zur Decke mit Einbaustrahlern und einem Vinylboden. Auch die elektrischen Anschlüsse habe ich nach meinen Bedürfnissen verlegt.
Für den Boden fiel die Wahl auf Ter Hürne – erstklassiges Material, denn die Arbeit ist dieselbe, egal ob Baumarktware oder hochwertige Produkte. Das gilt übrigens auch für Schalter und Steckdosen. Nach einem Schmorbrand in einem Kippschalter kommt bei mir kein Baumarktmüll mehr ins Haus.
Berliner Betthaken
Über die Herkunft des Namens konnte ich nichts finden.
Die Teile sind millionenfach verbaut, und ich habe sie ebenfalls eingesetzt. Sie müssen eingepasst werden – also fräsen. Das gehört für uns Holzwerker eben dazu.
Das Schöne: Die Betthaken sind genau 20 mm breit, sodass jeder 20‑mm‑Fräser passt. Die Kopf- und Fußseiten lassen sich einfach bearbeiten. Schwieriger wird es an den Kopfseiten der Längsbretter, dort ist mehr Präzision gefragt.
Es ging eigentlich einfach.
Nur die Nuten für die Haken müssen entsprechend tief sein. Hier lieber einen Millimeter mehr als zu wenig.
Rand für den Lattenrost
Das Kernstück eines Bettes trägt das Innenleben und das Körpergewicht – deshalb ist eine stabile Befestigung entscheidend.
Das Einhängen der Bettelemente ist dabei ganz einfach, und durch das Festziehen der Beschläge wird das Bett sehr stabil – und es quietscht nicht!
Übrigens wird der Lattenrost oft überschätzt. Matratzen entfalten ihre Liegeeigenschaften nur auf einer stabilen Unterlage – genau so werden sie auch getestet. Eigentlich reicht ein Brett mit Lüftungslöchern unter der Matratze völlig aus. Ohne Lattenrost! Diese „Notwendigkeit“ wird uns Verbrauchern meist nur vom Bettenverkäufer eingeredet.
Bettumrandung an der Wand
Natürlich hätte ich für die Umrandung auch dünneres Material verwenden können. Aber die Platten standen zur Verfügung, der Preis war gut – nur die Handhabung ist dadurch etwas schwerer.
Die Kopfseite habe ich bereits mit der Wand verbunden, und auch die Elektrik ist schon installiert – dazu kommen wir später noch. Wichtig war vor allem, dass das Bett trotz der Umrandung noch perfekt in die Nische passt.
Elektrik installieren
Hier sind MERTEN-Produkte verbaut. Markenschalter und Steckdosen lohnen sich wirklich – billiges Zeug würde ich nie wieder einbauen. Trotz sicherer Verbindung mit einem „Billigschalter“ hatte sich nach einiger Zeit ein Schmorbrand in der Steckdose entwickelt. Nur durch Zufall habe ich das entdeckt.
Die Teile sollen in Hohlwanddosen eingebaut werden. Diese Dosen gibt es günstig im Internet; im Baumarkt werden dagegen über 2 Euro pro Dose verlangt.
Für den Einbau habe ich mir einen speziellen Lochbohrer gekauft, der beim Bohren auch den Rand der Hohlraumdose berücksichtigt. So passen die Dosen genau, ohne Überstand.
Wahrscheinlich würde ich mich heute für eine andere Leuchte entscheiden. Aber sie erfüllt ihre Aufgabe.
Die Abdeckungen passen sehr gut.
Elektrik testen
Bei der Installation von Elektroanschlüssen versuche ich wirklich alle Risiken zu vermeiden. Der Querschnitt der Anschlusskabel und auch die Verbindungen zu den Anschlußstellen werden peinlich geprüft.
Nachttisch hängend
Das Bett und die Elektrik sind soweit eingebaut.
Jetzt fehlen nur noch die Schubladen unter dem Bett, der Nachttisch und der Hocker mit einer großen Schublade.
Das sind die Dinge, die am meisten Arbeit machen werden.
Fangen wir mit den Schubladen unter dem Bett an.
Schubladen
Hier zeige ich das Ergebnis nach dem Bau der Schubladen und des hängenden Nachttisches.
Den Rahmen der Schubladenkästen habe ich mit einer weißen ABS-Kante versehen, da der Kasten selbst aus Multiplex (MPX) besteht – genau wie die Schubladen. Die Fronten bestehen wieder aus der gleichen Spanplatte wie der Rest des Bettes.
Wie ich die Schubladen gebaut habe, habe ich in anderen Beiträgen bereits ausführlich beschrieben.
Nachttisch
Eigentlich ganz einfach zu bauen. Ein Kasten um eine Schublade. Mit einer stabilen Rückwand, die das Gewicht an der Wand hält.
Die Teile sind bereits mit einer ABS-Kante versehen und müssen nur noch miteinander verbunden werden.
Für die Holzverbindung verwende ich Festool DOMINOS. An die Arbeit mit der Lamello Zeta P2 muss ich mich noch gewöhnen.
Schubladen Auszüge von Blum
Für gute Auszüge muss man schon etwas Geld ausgeben.
Ich kaufe meine Auszüge nur im Internet. Dort sind sie mindestens 20% billiger. Wenn mein Händler vor Ort auch nur 10% Rabatt geben würde, würde ich sie auch bei ihm kaufen. Aber das ist leider nicht der Fall. Diese Auszüge sind von BLUM.
Funktionstest Schublade
Die Schublade hat Auszüge mit Selbsteinzug.
Ja, es gibt sicher billigere Modelle, aber wie lange halten die?
Ich habe das schon erlebt und es ist wirklich ärgerlich, wenn es nicht mehr funktioniert.
An der Rückwand habe ich bereits einige Bohrungen für die Schrauben gesenkt eingebracht.
Hocker mit Schublade
Der Bau selbst ist mit dem Bau des Nachttisches identisch.
Auch die Griffe sind gleich. Wichtig sind noch die Möbelfilze um Kratzer auf dem Boden zu vermeiden.
Damit sind diese Teile fertig. Der Kleiderschrank war schon eine kleine Herausforderung im Bau. Da habe ich Exzenterverbinder eingesetzt. Das werde ich so schnell nicht mehr machen.




































