Schwarzwild

Bejagung von Schwarzwild – jagdliche Besonderheiten

Schwarzwild – Hass und Freude zugleich

Schwarzwild ist Hass und Freude zugleich. Kaum eine andere Wildart kann bei einem Jäger so unterschiedliche Gefühle auslösen.

Als Jagdgast eingeladen zu sein und beim Ansitz auf Sauen Waidmannsheil zu haben, ist schon ein ganz besonderes Erlebnis. Die Spannung in der Dunkelheit, das Warten auf das vertraute Knacken im Unterholz und schließlich die Begegnung mit dem Schwarzwild – solche Momente bleiben lange in Erinnerung.

Doch als Revierpächter sieht die Sache manchmal ganz anders aus. Wer nach einer erfolgreichen Nacht einen großen Wildschaden auf einer Wiese oder einem Feld entdeckt, bei dem schlägt die Stimmung schnell um. Was am Abend zuvor noch für Freude gesorgt hat, wird plötzlich zur Herausforderung. Dann wird deutlich, wie schmal der Grat zwischen Jagdvergnügen und jagdlicher Verantwortung sein kann.

Meine eigenen Erfahrungen mit dem Schwarzwild begannen in der Eifel, wo ich damals als Begehungsscheininhaber zur Jagd ging. Besonders gern saß ich dort auf Sauen an. Selbst bei Temperaturen von minus 17 Grad Celsius und einer dicken Schneedecke waren diese Ansitze etwas ganz Besonderes. Wenn sich unter solchen Bedingungen der erhoffte Jagderfolg einstellte, war die Freude entsprechend groß. Die Kälte, das lange Warten und die winterliche Stille gerieten in solchen Augenblicken schnell in Vergessenheit.

Auch bei Vollmond ergaben sich viele Gelegenheiten für spannende Ansitze. Das Mondlicht ließ die Umgebung in einem ganz eigenen Licht erscheinen und eröffnete immer wieder neue Möglichkeiten, das Schwarzwild zu beobachten. Natürlich entwickelte sich mit der Zeit auch ein Lieblingsplatz – einen solchen hat wohl fast jeder Jäger, der regelmäßig auf Sauen ansitzt.

Damals waren die Kirrungen in meinem Jagdgebiet mit Kunststofftonnen ausgestattet, die an Ketten befestigt waren. Sie gehörten zum gewohnten Bild im Revier und waren ein fester Bestandteil der damaligen Jagdpraxis.

Wenn ich heute an diese Zeit zurückdenke, erinnere ich mich nicht nur an die Jagderfolge, sondern auch an die besonderen Nächte, die eisige Kälte und die Spannung vor jedem Ansitz. Gleichzeitig weiß ich, dass Schwarzwild nicht nur Freude bereiten kann. Gerade wer Verantwortung für ein Revier trägt, kennt auch die andere Seite dieser faszinierenden Wildart.

Schwarzwild

Die Kirrtrommel – eine clevere Lösung, die heute fehlt

Eine solche Kirrtrommel hatte ich damals an meinem Lieblingsansitz installiert. Zehn Kilogramm Mais waren immer darin. Die Tonne wurde aufrecht auf die Kirrung gestellt. So konnte ich bereits beim Vorbeifahren erkennen, ob Schwarzwild in der Nacht dort gewesen war. Denn wenn die Sauen die Kirrung besucht hatten, lag die Tonne meistens um.

Besonders clever war eine zusätzliche Vorrichtung: Eine Uhr hielt beim Umfallen der Tonne die Zeit fest. Dadurch wusste ich nicht nur, dass Schwarzwild da gewesen war, sondern auch, wann es die Kirrung besucht hatte. Bei regelmäßigen Besuchen ließ sich so die Ansitzzeit deutlich besser eingrenzen. Man musste nicht mehr die ganze Nacht auf gut Glück draußen sitzen, sondern konnte seine Ansitze gezielter planen.

Für mich war diese Art der Kirrung hervorragend. Der Mais befand sich geschützt in der Trommel und war für andere Wildarten kaum erreichbar. Das Futter wurde nicht einfach von allem gefressen, was gerade vorbeikam. Die Konstruktion erfüllte ihren Zweck und lieferte gleichzeitig wertvolle Informationen über die Gewohnheiten des Schwarzwildes.

Heute sind solche Tonnen in meinem damaligen Jagdgebiet nach meiner Erfahrung nicht mehr erlaubt. Und genau das kann ich bis heute nur schwer nachvollziehen. Eine Lösung, die in der Praxis funktionierte und zugleich dabei half, die Besuchszeiten des Schwarzwildes zu dokumentieren, wurde abgeschafft.

Was mich daran besonders ärgert, ist nicht allein das Verbot selbst. Es ist vielmehr der Eindruck, dass eine bewährte jagdliche Methode verschwindet, ohne dass die Betroffenen ausreichend nachvollziehen können, warum diese Entscheidung getroffen wurde. Welcher Idiot hat das Verbot angestoßen? Welche konkreten Probleme sollten damit verhindert werden? Und wurden mögliche Alternativen überhaupt ernsthaft geprüft?

Natürlich müssen jagdliche Einrichtungen den geltenden Vorschriften entsprechen. Wenn es nachvollziehbare Gründe für eine Einschränkung gibt, sollte man diese sachlich diskutieren. Aber genau das vermisse ich bei solchen Entscheidungen: eine transparente Begründung und einen offenen Austausch mit denjenigen, die täglich im Revier arbeiten.

Und dann kommt noch ein weiterer Punkt hinzu: der fehlende Widerstand. Viele Jäger scheinen solche Einschränkungen einfach hinzunehmen. Dabei sollte es doch selbstverständlich sein, kritisch nachzufragen, fachlich zu argumentieren und sich für praxistaugliche Lösungen einzusetzen.

Mir geht es nicht darum, jedes Verbot grundsätzlich abzulehnen. Mir geht es darum, dass bewährte Methoden nicht ohne nachvollziehbare Begründung aufgegeben werden sollten. Wer die Jagd ernst nimmt, sollte auch bereit sein, für vernünftige und verantwortungsvolle Lösungen einzutreten.

Die Kirrtrommel war für mich mehr als nur ein Behälter für Mais. Sie war ein praktisches Hilfsmittel, mit dem sich das Verhalten des Schwarzwildes besser einschätzen ließ. Dass eine solche Lösung heute nicht mehr eingesetzt werden darf, ist für mich ein Beispiel dafür, wie weit jagdliche Praxis und Vorschriften manchmal auseinanderliegen.

Ein weiterer Vorteil dieser Tonnen war der Lärm, den die Sauen mir ihr verursachten. Mit dem Rüssel wurde die Tonne in die Luft gestoßen um an den Mais zu gelangen. Selbst wenn man tief eingeschlafen sein sollte, wurde man dadurch sofort geweckt.

Schwarzwild

Verordnung für Kirrstellen in NRW

Die Kirrung von Schwarzwild ist nur zulässig, wenn

  • im Jagdbezirk oder -revier nicht mehr als eine Kirrstelle je angefangene 100 Hektar bejagbarer Fläche angelegt wird,
  • keine Fütterungs- oder Kirreinrichtungen verwendet werden,
  • als Kirrmittel ausschließlich Getreide einschließlich Mais ausgebracht wird,
  • die Menge des Kirrmittels zu jedem Zeitpunkt nicht mehr als einen halben Liter je Kirrstelle beträgt,
  • das Ausbringen des Kirrmittels von Hand erfolgt,
  • das Kirrmittel in den Boden eingebracht oder mit bodenständigem Material so abgedeckt wird, dass die Aufnahme durch anderes Schalenwild ausgeschlossen ist, und
  • die Kirrstellen der unteren Jagdbehörde unter Beifügung eines Lageplanes im Maßstab von 1:5 000 oder 1:10 000 und im WGS 84 Koordinatensystem nach Längen- und Breitengrad jeweils in Grad und Bogenminuten mit drei Dezimalstellen vorher angezeigt worden sind.

Was soll dieses völlig unsinnige Vorgehen der Behörden, das eine erfolgreiche Bejagung des Schwarzwildes offenbar eher erschwert als unterstützt?

Wenn ich dann auch noch Stellungnahmen von Jagdverbänden lesen muss, in denen diese Vorschriften verteidigt werden, frage ich mich ernsthaft, ob bei den Verantwortlichen noch der gesunde Menschenverstand regiert.

Gerade von den Jagdverbänden würde ich erwarten, dass sie die Interessen der Jäger vertreten und sich für praxistaugliche Regelungen einsetzen, statt Vorschriften zu rechtfertigen, die eine wirksame Schwarzwildbejagung unnötig erschweren.

Wer eine wirksame Bejagung fordert, muss den Jägern auch die Möglichkeit geben, sie unter praxistauglichen Bedingungen umzusetzen. Alles andere passt für mich nicht zusammen.

Was haben wir früher mit dem Aufbruch von Reh- und Rotwild gemacht? Ganz einfach: Wir haben ihn am nächsten Tag zur Kirrung gebracht – als Nahrung für den Fuchs und als zusätzlicher Anreiz für das Schwarzwild.

Heute ist das strafbar!

Doch damit nicht genug. Nachdem ich damals die Standorte meiner Kirrungen maßstabsgerecht in eine Karte eingetragen und diese bei der Jagdbehörde eingereicht hatte, bekam ich regelmäßig Besuch von Jagdgegnern an genau diesen Stellen.

Ein Schelm, wer dabei einen Zusammenhang vermutet und sich fragt, ob die Informationen möglicherweise weitergegeben worden waren.

Dass die ausgelegten Wildkameras natürlich auch gestohlen wurden, passte ins Bild.

Da gibt man den Behörden die geforderten Informationen und muss sich anschließend fragen, wer davon noch alles Kenntnis erhält. Beweisen konnte ich einen Zusammenhang nicht. Aber die Häufigkeit dieser Besuche und der Diebstähle ließ mich durchaus misstrauisch werden.

Schwarzwild

Wildschäden – und wer am Ende davon profitiert

Natürlich sind Wildschäden durch Schwarzwild mehr als ärgerlich. Das gilt für den Landwirt ebenso wie für den Jagdpächter, der dafür bezahlen muss. Allerdings sollte man nicht automatisch davon ausgehen, dass der Landwirt durch den Wildschaden zwangsläufig einen finanziellen Nachteil hat. Ich bin vielmehr der Meinung, dass sich ein Wildschaden für ihn unter bestimmten Umständen sogar rechnen kann.

Bei Wiesen kann man zunächst versuchen, die von den Sauen aufgebrochenen Stellen von Hand wieder einzuebnen und zu schließen. Doch erfahrungsgemäß kommen die Sauen häufig zurück und richten erneut Schäden an. Auch diese muss der Jagdpächter bezahlen.

Der Landwirt lässt die beschädigte Fläche anschließend mit Maschinen bearbeiten und neu einsäen – selbstverständlich mit entsprechendem Saatgut. Die Kosten dafür werden bei der Wildschadenregulierung berücksichtigt, sofern sie anerkannt werden.

Der Jagdpächter steht also unter Druck. Er möchte den Schwarzwildbestand möglichst schnell und deutlich reduzieren, um weitere Schäden zu verhindern. Dazu bietet sich entweder eine Drückjagd oder eine organisierte Ansitzjagd an.

Und genau hier beginnt das nächste Problem.

Sicher werden sich zahlreiche Jäger finden, die bereit sind, an einer solchen Jagd teilzunehmen. Doch wenn möglichst schnell möglichst viel Schwarzwild erlegt werden soll, besteht die Gefahr, dass manche Schützen zu unüberlegt handeln und auf alles schießen, was sich bewegt.

Eine wirksame Schwarzwildbejagung darf nicht zum blinden Schießen werden. Sie braucht eine durchdachte Planung, verantwortungsvolle Schützen und klare Regeln. Denn der Druck, Wildschäden zu verhindern, darf niemals zulasten der Waidgerechtigkeit gehen.

Nicht nur einmal musste ich miterleben, wie Leitbachen erlegt wurden und die zurückbleibende Rotte anschließend mehr Schaden anrichtete als zuvor.

Das passierte nicht nur bei Drückjagden, sondern auch bei Ansitzjagden. Dabei wurden alle Jäger vor Beginn ausdrücklich darauf hingewiesen, nicht auf das stärkste Stück zu schießen. Trotzdem lagen am Ende wieder Leitbachen auf der Strecke.

Bei dem einen oder anderen Jäger wusste ich ganz genau, dass er diese Anweisung nicht versehentlich missachtet hatte, sondern ganz bewusst so gehandelt hatte.

Für mich ist das völlig unverständlich. Wer trotz ausdrücklicher Anweisung eine Leitbache erlegt, handelt nicht nur unverantwortlich, sondern kann damit auch genau das Gegenteil von dem erreichen, was die Jagd eigentlich bewirken soll. Die Rotte verliert ihre Führung, wird unruhiger und kann sich in ihrem Verhalten unberechenbarer zeigen. Die Folge können weitere Schäden sein – und die Rechnung dafür bezahlt am Ende wieder der Jagdpächter.

Wer Schwarzwild effektiv bejagen will, muss mehr im Blick haben als die Zahl der erlegten Stücke. Entscheidend ist, welche Stücke man erlegt und welche Folgen das für die verbleibende Rotte hat.

Wildschweine

Gesellschaftsjagden – der Erfolg kann zum Problem werden

Wer eine Gesellschaftsjagd falsch plant, kann hinterher ein gewaltiges Problem haben.

Dabei geht es nicht um die Kosten für das anschließende Schüsseltreiben oder um die Unterbringung der Teilnehmer. Das eigentliche Problem kann vielmehr das Ergebnis einer erfolgreichen Jagd sein.

Bei den meisten Einladungen werden neben dem Schwarzwild auch andere Wildarten zum Abschuss freigegeben. Das würde ich niemals machen! Aus meiner Erfahrung ist ein erheblicher Teil der eingeladenen Jäger darauf aus, möglichst viel zu schießen. Manche wollen sich dabei auch noch besonders hervortun. Nicht umsonst wird beim abendlichen Schüsseltreiben gelegentlich sogar ein „Jagdkönig“ gekürt.

Doch während am Abend gefeiert und über die Strecke gesprochen wird, beginnt für andere erst die eigentliche Arbeit. Die Jäger und Helfer des Jagdpächters, die bei der Feier häufig gar nicht mehr dabei sein können, müssen das erlegte Wild versorgen. Aufbrechen, Bergen, Transportieren und die weitere Verarbeitung kosten Zeit und Kraft.

Was aber macht man, wenn beispielsweise zwölf Sauen und fünf Stück Rehwild auf der Strecke liegen? Genau dieses Ergebnis gab es in einer Nachbarjagd von mir.

Eine solche Strecke mag auf den ersten Blick beeindruckend wirken. Doch wer organisiert die Versorgung dieser Tiere? Wer hat genügend Helfer, Kühlmöglichkeiten und Abnehmer für das Wildbret? Und wer trägt am Ende die Verantwortung dafür, dass alles fachgerecht erledigt wird?

Eine erfolgreiche Gesellschaftsjagd bemisst sich für mich nicht allein an der Zahl der erlegten Stücke. Sie muss auch so geplant sein, dass das gesamte Wild anschließend waidgerecht versorgt und sinnvoll verwertet werden kann.

Schwarzwild

Irgendwann muss man aufhören

Nach drei Jagdpachten und einer Zeit als Begehungsscheininhaber war für mich endgültig Schluss mit der Jagd.

Alles, was ich in meinem Revier aufgebaut und angeschafft hatte, überließ ich meinem Nachfolger – und zwar geschenkt. Angefangen bei den Hochsitzen über eine erstklassig ausgestattete Wildkammer bis hin zum Geländewagen mit Anhänger und meinem Wohnwagen mit Vorzelt. Und, und, und …

Ich wollte nur noch raus aus diesem Kreislauf des Geldverbrennens und der ständigen Verantwortung. Denn als Jagdpächter trägt man nicht nur Verantwortung für das Wild und das Revier, sondern übernimmt auch zahlreiche Verpflichtungen und Kosten, die man als einfacher Jäger niemals hätte.

 

Auch mit meinen Waffen machte ich kurzen Prozess. Flinten, Repetierer, Kurzwaffen, Munition und sogar die Waffenschränke selbst verkaufte ich komplett an einen Jungjäger – für gerade einmal 2.500 Euro. Und das, obwohl ich wirklich gute Waffen besaß.

Aber irgendwann war mir das alles einfach egal. Ich wollte einen Schlussstrich ziehen und nichts mehr damit zu tun haben.

Ganz ehrlich: Nachdem die schriftliche Übernahme durch den neuen Pächter erledigt war, verließ ich die Jagdgesellschaft, als wäre mir eine gewaltige Last von den Schultern gefallen. Ich fühlte mich mindestens zwei Meter größer, war erleichtert und fuhr nach Hause.

Ich hatte mit der Jagd abgeschlossen. Und zum ersten Mal seit langer Zeit hatte ich das Gefühl, wieder frei zu sein.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus meiner Zeit als Jäger. Es waren meine persönlichen Erfahrungen – und damit keineswegs ein Maßstab für andere. Bei anderen kann es ganz anders laufen, vielleicht sogar wesentlich besser.

Ich möchte mit meinen Erlebnissen ausdrücklich keinen Jungjäger davon abhalten, ein eigenes Jagdrevier zu übernehmen. Im Gegenteil: Ich möchte dazu anregen, sich diesen Schritt vorher sehr genau zu überlegen und alle wichtigen Punkte kritisch zu prüfen.

Passt das Revier zu den eigenen Vorstellungen? Sind die Wildbestände und die Gegebenheiten vor Ort so, wie man sie sich vorgestellt hat? Stimmen die finanziellen Rahmenbedingungen? Wie ist das Verhältnis zu den Grundstückseigentümern, Landwirten, Nachbarn und den örtlichen Jagdverbänden? Und vor allem: Ist man bereit, die Verantwortung und die Arbeit zu übernehmen, die mit einer Jagdpacht verbunden sind?

Denn eines sollte man nicht vergessen: Mit der Übernahme eines Jagdreviers bindet man sich in der Regel für zehn Jahre. Das ist eine lange Zeit, in der vieles gut laufen, aber auch einiges schiefgehen kann.

Deshalb mein Rat an jeden, der mit einer eigenen Jagdpacht liebäugelt: Lasst euch nicht allein von schönen Revieren, hohen Wildbeständen oder der Vorstellung vom eigenen Jagdparadies begeistern. Schaut genau hin, stellt kritische Fragen und rechnet ehrlich nach.

Eine Jagdpacht sollte Freude bereiten und nicht zu einer Belastung werden, aus der man am liebsten so schnell wie möglich wieder herausmöchte.

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